Am 13. Dezember fanden sich die Mitglieder der Einsatz- und Ehrenabteilung mit ihren Partnern zur traditionellen Weihnachtsfeier im Füerwehrhuus ein. Der Festausschuss hatte den Schulungsraum festlich geschmückt, um für eine vorweihnachtsliche Stimmung zu sorgen. Getreu dem Motto des stellvertretenden Wehrführers Torben Seemann "the same procedure as every year" gab es einen kurzen Jahresrückblick von Wehrführer Dennis Baumgart, ein schmackhaftes Zwei-Gänge-Menü (wie immer zubereitet durch das Team "Tischlein deck' dich!") und zwischendurch einige Weihnachtslieder, die vom Ehrenmitglied und ehemaligen Bürgermeister Walter Beckmann angestimmt wurden. Ganz traditionell wurde auch eine Weihnachtsgeschichte von Christel Schnoor vorgelesen.

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Morgen muss im Stadtgebiet mit zahlreichen Rettungsfahrzeugen gerechnet werden, die sich mit Blaulicht und Martinshorn ihren Weg bahnen. Von 9 bis etwa 15 Uhr findet in Neumünster eine Großübung statt. "Das ist eine Vorübung einer länderübergreifenden Krisenmanagementübung, an der Neumünster im kommenden Jahr mit dem Führungsstab teilnehmen wird", erklärte Sven Kasulke, Chef der Berufsfeuerwehr Neumünster. "Das Grundszenario im kommenden Jahr sieht eine Sturmflut an Nord- und Ostseeküste vor mit großflächigen Deichbrüchen, zerstörter Infrastruktur und zahlreichen Evakuierungen. Und auch lokale Stromabschaltungen oder Stromausfälle werden auftreten", so Kasulke weiter. Am Sonnabend soll das Szenario eines flächendeckenden Stromausfalls real geübt werden.

Sven Kasulke, Chef der Berufsfeuerwehr, zeigt auf der Stadtkarte, welche Punkte bei der Übung relevant sind.
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Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen– Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

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Ab Januar soll es in Padenstedt eine Kinderfeuerwehr geben. Das neue Brandschutzgesetz macht das möglich. Damit hat Padenstedt die erste Kinderfeuerwehr im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Vor acht Monaten wurde im Dorf eine „kommunale Kindergruppe mit gehobener Brandschutzerziehung“ gegründet (der Courier berichtete). Der komplizierte Name musste gewählt werden, weil es für eine Kinderfeuerwehr noch keine Rechtsgrundlage zum Beispiel in Versicherungsfragen gab. Innenministerium und Landesfeuerwehrverband reagierten und änderten das Brandschutzgesetz. Geplant ist, dass das Gesetz in der neuen Fassung zum Januar 2015 in Kraft treten wird. Danach soll es den rund 1400 Freiwilligen Wehren im Land künftig selbst überlassen bleiben, ob sie eine Kinderfeuerwehr gründen oder nicht. Dort können dann Mädchen und Jungen ab dem sechsten Lebensjahr erste Erfahrungen mit der Feuwehr machen. Mit zehn Jahren wechseln die Kinder in die Jugendfeuerwehr.
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