An diesem Wochenende richtete die FF Arpsdorf den diesjährigen Amtsfeuerwehrtag aus. Bereits am Freitag startete der Feuerwehrwettkampf mit dem obligatorischen Orientierungsmarsch. Am Samstagmorgen wurde dann die schnellste Wehr aus dem ehemaligen Amt Aukrug bei einer Einsatzübung ermittelt. Eine interessante Zusatzübung rundete den Wettkampf ab.
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Am 18. November 1927 gründeten 26 Feuerwehrkameraden die Freiwillige Feuerwehr in Padenstedt. Dass sprichwörtlich aller Anfang schwer ist, bekamen die ersten Padenstedter Feuerwehrleute auf voller Breite zu spüren: Die Gemeinde weigerte sich ein halbes Jahr lang vehement, Geld für die notwendigen Uniformen locker zu machen. Nach langem hin und her wurden schließlich doch 300 Reichsmark für die Beschaffung der Uniformen bewilligt.
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Diese Woche absolvierte unser Kamerad Claus-Jürgen Struve an vier Abenden und am heutigen Samstag den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger an der Kreisfeuerwehrschule in Rendsburg. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit als Landwirt steht uns nun ein weiterer Atemschutzgeräteträger zur Verfügung, der tagsüber Einsätze unter Atemschutz bewältigen kann. Diese Ausbildung ist die Voraussetzung für einen schnellen und sicheren Einsatz. Aufgrund der Auswärtstätigkeit anderer Atemschutzgeräteträger, kommen diese häufig erst später zur Einsatzstelle. Insgesamt stehen unserer Wehr acht Atemschutzgeräteträger zur Verfügung, die derzeit alle drei notwendigen Voraussetzungen (erfolgreiche Lehrgangsteilnahme, ärztliche Untersuchung - G26.3 und jährliche Atemschutzübung) erfüllen.
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Im Rahmen des theoretischen Unterrichts im März hatte die Gruppenführung das Thema "Gefahren an der Einsatzstelle" vorbereitet. Zunächst wurden die im Bereich der Feuerwehr systematisierten Gefahren in Kleingruppen und mit Hilfe der Feuerwehrinfokarten (Set 3 - Gefahren an der Einsatzstelle) diskutiert. Jede Gruppe sollte die Merkmale der jeweiligen Gefahr herausarbeiten und die passenden Schutzmaßnahmen zur Gefahrenabwehr zusammentragen. Die dritte Aufgabe bestand darin, potentielle Gefahrenlagen zu besprechen, bei denen die Kameraden in unserem Einsatzgebiet auf die Gefahren treffen können. Beispielhaft sei hier der Bereich "Atomare Gefahren" genannt. Die atomare Strahlung stellt z.B. in nicht gesondert gekennzeichneten Transportfahrzeugen von Krankenhäusern oder Apotheken nach einem Verkehrsunfall sowie in Arztpraxen (Zahnarzt in Wasbek) mit Röntgen-Geräten ein potentielles Risiko dar.
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